Oberfränkische Pioniere für solare Mobilität
Letzten Samstag feierten Gerti Jäger-Ebitsch und Horst Ebitsch ihr 20jähriges Firmenjubiläum: Seit zwei Jahrzehnten leisten die beiden mit ihren MitarbeiterInnen Pionierarbeit auf dem weiten Feld der zukunftsfähigen weil nachhaltigen Energietechnik: www.ebitsch-energietechnik.de. Wurden sie anfangs noch als Ökospinner belächelt, so zeigt sich an der aktuellen Diskussion zur e-Mobilität, dass sie ihrer Zeit voraus waren. Mittlerweile bekennt sich selbst die Kanzlerin zumindest im Lippenbekenntnis zum Ziel der solaren Mobilität und die bayerische Staatsregierung will mal wieder Nummer Eins werden, nachdem sie in den letzten 10 Jahren noch jeden grünen Antrag zur Energiewende abgelehnt hat.
Was viele immer noch nicht glauben: Die Technik für die Elektrofahrzeuge ist marktfähig und marktreif und Elektrofahrzeuge sind selbst mit dem heutigen unökologischen Strommix in Bayern bereits ökologischer als konventionell mit Diesel oder Super betriebene Fahrzeuge. Sie sind ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Verbinden wir sie mit neuen Konzepten von Mobilität, die den öffentlichen Verkehr weiter stärken, unnötigen Transport vermeiden und Fahrradfahren und Zu-Fuß-Gehen fördern, so können wir die Energiewende auch im Mobilitätsbereich schaffen.
Noch in diesem Jahr kommen die ersten Elektroautos serienmäßig auf den deutschen Markt. Ich freu mich drauf!
geschrieben am 10. Mai 2010,
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